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Erinnern Sie sich noch an Aussagen wie „Der Computer wird sich nicht durchsetzen“, oder „Das Internet ist eine Modeerscheinung? Heutzutage lacht man über diese Aussagen von damals. Doch genauso wird es mit den Begriffen Enterprise 2.0, Intranet 2.0 und Social Business sein. Auch wenn Social Media privat, also in der externen Kommunikation, mittlerweile völlig normal ist, sorgt dieser Ausdruck in Unternehmen immer noch für große Verunsicherung. Standen auch Sie dem Siegeszug von Facebook, Twitter oder Xing kritisch gegenüber? Dann machen Sie es dieses Mal besser und erfahren Sie hier, was die Zukunft bringt.

Enterprise 2.0, Intranet 2.0 und Social Business können als Synonyme für eine moderne Art der Firmenkommunikation gesehen werden. Diese Firmenkommunikation entwickelt sich weg von starren Intranets, die durch wenige Personen aus der IT Abteilung gepflegt werden und hin zu modernen sich selbstorganisierenden Social Media Tools, bei denen jeder Mitarbeiter etwas beisteuern, editieren oder kommentieren kann. Gemeint sind damit moderne Wikis, in denen Mitarbeiter die Inhalte pflegen, Blogs über aktuelle Firmengeschehnisse, Foren und Social Networks. Lahme Abteilungslaufwerke, in denen Informationen verschwinden und nie wieder gefunden werden, werden abgelöst von einem modernden Informations- und Wissensmanagement.

Diese neue interne Unternehmenskommunikation beinhaltet unter anderem eine agile, firmenübergreifende Suche, die das einfache Auffinden von Dokumenten und Informationen ermöglicht. Dies geschieht durch eine Suche, die nicht nur anhand des Dateinamens durchgeführt wird, sondern sie durchsucht den kompletten Inhalt von Dokumenten. Vorstellen kann man sich das ähnlich wie Google im Internet Websites durchsucht. Sie löst außerdem die Millionen von Emails ab, die nach mehrmaligem Weiterleiten unübersehbar und unzumutbar werden und mehr Zeit kosten als Nutzen bringen. Das „Ich hab’ dich doch in CC gesetzt“-Phänomen, das Mitarbeiter aus Selbstschutz angenommen haben, wird abgelöst. Anstelle dessen, werden die betroffenen Personen in Zukunft nur noch per Verlinkungen auf Inhalte, die jedem zugänglich sind, markiert.

Was heute bei Facebook, Instagram und Co. schon Gang und Gebe ist, wird zukünftig in Firmen ähnlich ablaufen. Ähnlich läuft es mit den sogenannten „Tags“. Themen werden mit Schlagwörtern, (englisch:„Tags“) versetzt, sodass alle Inhalte zu diesem Thema gefiltert werden. Diese Tags, die in den sozialen Medien Hashtags genannt werden, ermöglichen Mitarbeitern einfacher an Informationen zu gelangen. Hat der Leiter für Controlling beispielweise den Hashtag #controlling abonniert, verpasst er keinen Inhalt zu diesem Thema. Ein weiteres Beispiel dieser Entwicklung ist das gemeinsame Arbeiten an einem Dokument, was heutzutage schon mit Tools wie Dropbox, Teamspaces etc. im Ansatz genutzt wird. In Zukunft wird dies cloud- bzw. serverbasiert durch „colaborative editing“, also gemeinsames Bearbeiten, möglich sein. Einfach gesagt, werden Sie in Zukunft die Maus Ihres Kollegen auf Ihrem eigenen Bildschirm sehen, wenn sie gemeinsam ein Dokument bearbeiten.

Diese Beispiele zeigen nur einige der Tools, die ein Intranet 2.0, Enterprise 2.0 und Social Business letztendlich mit sich bringen. Fakt ist allerdings, dass dieser neue Workaround über kurz oder lang in Firmen etabliert wird, da er zu erheblichen Erleichterungen führt. Neben Vereinfachungen und zeittechnischen Verbesserungen, die damit einhergehen, bewirkt Social Business außerdem eine neue Selbstorganisation, Diese Selbstorganisation fördert die Informationsdynamik und die Kreativität der Mitarbeiter. Auch das Miteinander wird einfacher. Denn auch wenn das „sozial“ von Social Business hauptsächlich online stattfindet, wird das digitale Miteinander gefördert.

Für mehr Informationen zum Thema Intranet 2.0 Enterprise 2.0 und Social Business kontaktieren Sie uns gerne. Wir helfen wir Ihnen gerne umgehende Maßnahmen für eine bessere Unternehmenskommunikation zu ergreifen. Rufen Sie uns unter +4923133028080 an, oder schreiben Sie uns unter info@doworks.de. Wir beraten Sie gerne!

Bildnachweis: www.pixabay.com

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