Upgrade auf macOS Catalina 10.15.5
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Für den Produktiveinsatz in Firmen steht das macOS Catalina 10.15.5 zum Download bereit.
Nach zahlreichen positiven Updates, gerade in Bezug auf Sicherheitslücken hat sich viel getan, sodass Catalina bedenkenlos produktiv eingesetzt werden kann.


Die neuen Features wie intelligente Akku-Ladefunktion sind zudem Verbesserungen, die ihre Apple Produkte langlebiger machen.
Hierzu eine Stellungnahme von der offizielle Apple Webseite: „macOS Catalina 10.15.5 umfasst erstmals eine Batteriezustandsverwaltung. Diese Funktion wurde entwickelt, um die Lebensdauer der Batterie eines Mac-Notebooks zu verbessern.“

Das neue Betriebssystem ist meist für Geräte ab 2012 geeignet. Ausnahmen sind das MacBook (2015 und neuer), iMac Pro (ab 2017) und Mac Pro (ab 2013).

Sie sollten vor dem Upgrade auf Catalina sichergehen, dass ihre benötigten Programme 64-Bit Versionen sind, da 32-Bit von Catalina nicht mehr unterstützt wird. Damit Sie beim Wechsel keine bösen Überraschungen erleben, bitten wir Sie, uns vorher anzurufen.

Wir prüfen gerne Ihre Voraussetzungen und unterstützen sie bei einem reibungslosen Übergang, auf Wunsch auch bei Ihnen vor Ort. Rufen Sie uns unter 0231 54652100 an oder schreiben Sie uns unter info@doworks.de. Wir beraten Sie gerne!

Warum lohnt sich das Upgrade:

– Für Apple Server und Clients ein Betriebssystem, dass durch Schnelligkeit, Stabilität und Sicherheit überzeugt
– Mojave Support endet ca. im Jahr 2022
– Mit Catalina kann die Aktivierungssperre bei allen Macs mit T2 Security Chip genutzt werden
– Neue Funktionen wie „Finde meinen Mac“ zum Auffinden eines gestohlenen oder verlorenen gegangenen Mac’s

iOS 13.5

Ein Update auf das neue iOS 13.5 bringt zwar keine sichtbaren Änderungen, ist aber trotzdem auf Bezug von Sicherheitslücken zu empfehlen. Gerade wenn sie die Apple eigene E-Mail-Software auf ihrem Smartphone oder Tablet nutzen, da diese seit geraumer Zeit diverse Probleme mit der Sicherheit aufweisen. Diese wurden erstmals vollständig mit dem neuen Update ausgemerzt. Weitere Features, wie die Erkennung einer Gesichtsmaske bei der Nutzung von Face ID, ermöglichen zwar nicht das ihr Gerät sich trotz Maske entsperrt, verhindert aber das Fortführen der Suche nach einem erkennbaren Gesicht und leitet sofort zur Passcode-Eingabe weiter.

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